Gehaltvoller Jahresausklang in den Lindenstuben

Ein Rückblick auf das Schachjahr 2017 und ein herzlicher Dank alle aktiven Mitglieder, die unseren Schachclub unterstützt haben, standen im Mittelpunkt der Eröffnungsrede des Vorsitzenden Dierk Ferlemann, mit der die Weihnachtsfeier des Gelderner Schachclubs begann. Nach diesen einführenden Worten, eröffnete er das Buffet und die 24 anwesenden Schachspieler ließen es sich schmecken. Gut gestärkt und in festlicher Laune spendeten sowohl externe Teilnehmer der offenen Stadtmeisterschaft wie auch Mitglieder des Schachclubs Applaus bei der Siegerehrung für das Blitzschach-, dem Schnellschachturnier sowie den Siegern der zweiten offenen Stadtmeisterschaft. Insbesondere Erik Hartz räumte ab, der in diesem Jahr alle drei genannten Turniere als Erstplatzierter bestreiten konnte. Somit geht auch der große Wanderpokal der Stadtmeisterschaft, auf dem mittlerweile sein Name zum zweiten Mal eingraviert wurde, für ein weiteres Jahr in seinen Besitz über. Damit sich dies im nächsten Jahr hoffentlich ändert, ließ Erik Hartz verlauten, werde er für die nächste offene Stadtmeisterschaft Preisgelder ausrufen, die dann, so seine Hoffnung, an jemand anderes vergeben werden. Ob sich dieser Wunsch erfüllen wird, werden wir bei der dritten offenen Stadtmeisterschaft im nächsten Jahr erleben. Eingebunden war die Siegerehrung in eine Powerpoint-Präsentation, bei der die Teilnehmer der Stadtmeisterschaft mit Foto und DWZ sowie einem passenden Spruch zu sehen waren.

Gehaltvoll ging es dann über mit einem Vorgeschmack auf das Multimediaschachtraining, das Erik Hartz im Anschluss vorstellte. „Ich möchte euch mit dem Training zeigen, wie jeder sein Schachspiel mit Schachprogrammen wie Fritz, Datenbanken wie Chessbase und Lernvideos auf youtube gezielt verbessern kann“, so Hartz bei seiner Einleitung. Einen Einblick, wie man sich dies zukünftig monatlich stattfindende  Training vorstellen darf, gab´s gratis.

Im Anschluss setzten sich noch viele Mitglieder auf ein Bier zusammen, bis auch die Hartgesottenen gegen Mitternacht den Abend ausklingen ließen.