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Herzlich willkommen auf der Homepage vom Schachclub des TTC Blau-Weiß Geldern-Veert e.V.

 

 

Neuigkeiten aus dem Verein

Verwundert rieb sich die zweite Gelderner Mannschaft die Augen, nachdem der Mannschaftskampf gegen Kevelaer III unentschieden ausging. Der bislang ungeschlagene Tabellenführer musste den ersten Punkt in dieser Saison abgeben und das nach neun gespielten Runden. Kevelaer wurde zunächst seiner Favoritenrolle gerecht, als Thorsten Kujat als erster sein Spiel verloren geben musste. Dann trennte sich Christoph Möllers überraschend schnell am ersten Brett mit einem Remis von seinem Gegner. Als dann noch Ralph Addo den Sieg an den Tabellenführer abgeben musste, war allen Gelderner Spielern klar, dass auch diesmal wohl kein Kraut gegen Kevelaer III gewachsen ist.

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Ein 6:2-Sieg, das klingt zunächst nach einer deutlichen Überlegenheit der zweiten Gelderner Mannschaft gegenüber Kleve VI. Doch jedes einzelne Spiel war hart umkämpft und unsere Schachfreunde aus Kleve haben es uns nicht leicht gemacht. Den ersten Sieg konnte Thorsten Kujat für die Gelderner erkämpfen, der mit einem sicheren Blick recht schnell die besten Züge gefunden hatte. Nur wenige Minuten später gelang Kleve der Ausgleich, als sich Iren Gersak geschlagen geben musste.

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Mit einem überragenden 1,5:6,5-Sieg über Kleve III übernimmt die erste Gelderner Mannschaft den Spitzenplatz in der Bezirksklasse Nord. Dreimal unentschieden und fünf Siege gegen die Schachfreunde aus Kleve ließen die in dieser Saison ungeschlagene erste Mannschaft in der Tabelle aufs Siegertreppchen vorrücken. Allerdings mag dieser erste Tabellenplatz von kurzer Dauer sein, da der nunmehrige Zweitplatzierte Kevelaer II sein Spiel aus der 6. Runde erst am 06.05. nachholen wird.

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Nachdem die Ostereier gefunden waren, ging es für Mathilda eine Woche lang darum, bei der Jugendeinzelmeisterschaft NRW das Matt zu finden. Sie hatte sich im Vorfeld für die Teilnahme qualifiziert und trat in Kranenburg gegen zahlreiche junge Schachtalente in der Gruppe U10 an. Für Heimweh war keine Zeit, denn nicht nur die spannenden Spiele, sondern auch ein attraktives Rahmenprogramm hielten den Schachnachwuchs davon ab, sich zu sehr nach Hause zu wünschen.

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